Sanft Schmerzfrei werden

Dorn-Therapie, MST und Zwerchfell

  • Dorn-Therapie

    Eine safte, sehr wirksame Wirbel- und Gelenktherapie.
    Die Dorntherapie ist eine „aktive“ Therapie.
    Der Patient bewegt sich während der Therapie, denn Gelenke können nur gerichtet werden, wenn sich die entsprechenden Knochen, Bänder und Muskeln bewegen.

    Dorntherapie kann bei allen Menschen angewendet werden.

    Welche Beschwerden können durch Dorn behandelt werden?

    Migräne
    Karpaltunnelsyndrom
    Tennisarm
    Ischias
    Hexenschuss

    Grundsätzlich alle Beschwerden, welche durch eine Schiefstellung des Beckens und/oder einzelner Wirbel der Wirbelsäule entstehen in Zusammenhang mit verspannten Muskel.

    In Kombination mit der Manuellen Schmerztherapie kann innert wenigen Sitzungen rasche Linderung erzielt werden.

  • Manuelle Schmerztherapie

    Die manuelle Schmerztherapie (MST) ist eine Behandlungsform um sowohl akute als auch chronische Schmerzen zu behandeln. Der Therapeut arbeitet an Energie- und Vitalpunkten, die am Übergang des Muskels zum Knochen liegen und dort viele Rezeptoren aktiviert.

    Fehlstellungen, Blockierungen oder Verschiebungen einzelner oder mehrerer Wirbel können die Ursache für Schmerzen oder Funktionsstörungen sein. Schmerzen können aber auch durch verspannte oder verkürzte Muskeln verursacht werden. Das führt dazu, dass Muskeln, Gelenke und Knochen nicht richtig beansprucht werden und es deshalb zu einer Bewegungseinschränkung führen kann.

    Welche Beschwerden können durch MST behandelt werden?

    Fersensporn
    Hexenschuss
    Ischialgie
    Karpaltunnelsyndrom
    Kopfschmerzen
    Migräne
    Rückenschmerzen
    Tennisellbogen
    Tinnitus

  • Bildquelle: Bodyfeet.ch

    Zwerchfell-Behandlung

    Wie entsteht eine Zwerchfellverspannung?

    Stress und emotionale Anspannung (Daueranspannung oder Angst führen zu flacher Atmung)
    Falsche Atmung (Brustatmung statt Bauchatmung überlastet das Zwerchfell)
    Fehlhaltungen und langes Sitzen (Rundrücken oder ständiges Sitzen komprimieren den Bauchraum – das Zwerchfell hat weniger Bewegungsfreiheit)
    Nach emotionalen oder körperlichen Traumata «friert» die Atmung oft ein. Dauerhafte Spannung im Zwerchfell, oft auch über Jahre.

    Woran kann ich eine mögliche Zwerchfellverspannung erkennen?

    - Flache, schnelle Atmung (besonders in Ruhe)
    - Bauch hebt sich beim Einatmen kaum
    - Blähungen, Völlegefühl, Reflux, Sodbrennen (ohne erkennbare Ursache)
    - Mangel an Energie

    Der Sinn der Zwerchfell-Behandlung liegt darin,

    diesem zentralen Bereich Raum zu geben, damit der Körper sich selbst besser regulieren kann.

    dem Atem wieder mehr Platz zu geben.

    das Gleichgewicht der Muskulatur zu erreichen.

    Verspannungen aller Art zu lösen (Rücken-, Kopf- und Nackenschmerzen).

    Verdauungsstörungen positiv zu beeinflussen.

    Auch für Schwangere im 3. Trim. geeignet, wenn der Babybauch dem Zwerchfell den Platz wegnimmt.